Dario Amodei erklärte das Paradox der Verluste von KI-Unternehmen

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Dario Amodei von Anthropic enthüllte ein geniales Geschäftsmodell, das das Paradox der KI-Industrie erklärt. Unternehmen zeigen Verluste, aber verdienen tatsächlich Milliarden. So funktioniert es in der Praxis. Stellen Sie sich jedes KI-Modell als separates Mini-Business vor. Sie investieren $100 Millionen ins Training. In einem Jahr verdient dieses Modell $200 Millionen. 100% Gewinn! Aber Sie sehen dieses Geld nicht in den Berichten. Warum? Weil alle $200 Millionen sofort in die Erstellung des nächsten Modells fließen, das bereits $1 Milliarde kostet. In der Buchhaltung sieht das wie ein Verlust aus, obwohl sich jedes Modell mehr als bezahlt macht.

Das Geheimnis liegt im exponentiellen Wertwachstum. Wenn sich KI von einem klugen Studenten zu einem PhD-Experten entwickelt, sind Unternehmen bereit, zehnmal mehr zu zahlen. Probleme werden gelöst, die früher unmöglich waren. Außerdem ist das kein Massenprodukt. Jedes Modell ist einzigartig, wird an Geschäftsprozesse angepasst, schafft klebrige Produkte. Kunden wollen den Anbieter nicht wechseln. Es entsteht ein endloses Förderband des Wachstums bis zur technologischen Decke.

Solange es neue Investoren gibt, die bereit sind, in das „nächste Modell“ zu investieren, funktioniert das Schema. Aber was passiert, wenn das Geld ausgeht? Oder wenn sich der Fortschritt verlangsamt? Das Hauptrisiko ist, dass wenn das Wachstum nachlässt, die ganze Reinvestitionspyramide zusammenbrechen könnte.

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