Google veröffentlichte Gemini 3 mit Kontextfenster von 1 Million Token

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Google veröffentlichte Gemini 3. Und die Hauptänderung liegt darin, wie das Modell Anfragen verarbeitet. Gemini 3 analysiert Kontext und Absichten ohne lange Prompts.

Das Kontextfenster wurde auf 1 Million Token erweitert. Dort passen Stunden von Videovorlesungen oder Dutzende wissenschaftlicher Arbeiten hinein. Wollen Sie sich in der Physik der Kernfusion zurechtfinden? Sie wird Code für detaillierte Visualisierung von Plasmaströmen in einem Tokamak schreiben. Müssen Sie Familienrezepte bewahren? Sie transkribiert handgeschriebene Aufzeichnungen in jeder Sprache und erstellt ein vollwertiges Kochbuch.

Das Modell demonstriert PhD-Level-Kenntnisse in Naturwissenschaften und Mathematik, beste Ergebnisse im Coding und autonomen Agentenaufgaben. Es ist wahrhaft multimodal. Versteht ausgezeichnet nicht nur Text, sondern auch Bilder oder Videos.

Für besonders komplexe Aufgaben gibt es den Deep Think-Modus. Bei ARC-AGI-2 erreichte das Modell 45%, was auf die Fähigkeit hinweist, unbekannte Aufgaben zu lösen.

In Search erschien der AI Mode auf Basis von Gemini 3. Bei Anfragen generiert die Suchmaschine interaktive Visualisierungen und Simulationen anstelle gewöhnlicher Textantworten.

Gemini 3 Pro verdrängte Grok 4.1 von xAI Elon Musk vom Podest. Letzteres hielt sich nicht einmal einen Tag an der Spitze. Besonders starker Zuwachs in Benchmarks für abstraktes Denken und Lösen komplexer Aufgaben und „Letzter Prüfung der Menschheit“.

Interessanterweise bemerken die Entwickler, dass das Modell nicht schmeichelt und nicht versucht, dem Nutzer zu gefallen. Es stellt sich heraus, dass Google nicht nur technische Eigenschaften verbesserte, sondern auch die Philosophie der Interaktion selbst veränderte. Das Modell sagt das, was es für richtig hält. Und nicht das, was der Mensch hören will.

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