Googles digitale Mandate: wie KI das Recht erhielt, Nutzergeld auszugeben
Google stellte das Agent Payments Protocol vor. Ein offenes Protokoll, das erstmals künstlicher Intelligenz erlaubt, Zahlungen im Namen von Nutzern durchzuführen. Unter Einhaltung beispielloser Sicherheitsmaßnahmen.
Diese Entwicklung entstand in Zusammenarbeit mit führenden Finanzinstituten. Sie stellt eine logische Erweiterung bereits bestehender Standards Agent2Agent und Model Context Protocol dar. Bildet ein umfassendes Ökosystem für sichere Delegierung finanzieller Operationen an KI.
Grundlage des Protokolls ist das Konzept des „digitalen Mandats“. Eine kryptographisch geschützte Erlaubnis, die klar die Grenzen der KI-Agenten-Befugnisse definiert. Verfügbares Budget, zulässige Aktionen und Ausführungsbedingungen.
Nutzer erhalten 2 Interaktionsmodi. Synchron – mit Bestätigung jedes Kaufs in Echtzeit. Und asynchron – für automatische Aufgabenausführung innerhalb gesetzter Parameter. Zum Beispiel Ticketkauf bei Preissenkung auf bestimmtes Niveau.
Das Protokoll unterstützt breites Spektrum von Zahlungsinstrumenten. Von traditionellen Bankkarten bis zu stabilen digitalen Währungen.
Besondere Aufmerksamkeit gilt Transparenz und Vertrauen. Die gesamte Aktionskette von Mandatserteilung bis Zahlungsausführung wird sorgfältig dokumentiert. Schafft unwiderlegbaren Beweis für Operationslegitimität.
AIvengo >
Bewertungen >
Googles digitale Mandate: wie KI das Recht erhielt, Nutzergeld auszugeben
Почитать из последнего
UBTech wird Roboter Walker S2 für $37 Mio. an die Grenze Chinas schicken
Das chinesische Unternehmen UBTech gewann einen Vertrag über $37 Millionen. Und wird menschenähnliche Roboter Walker S2 zum Dienst an der Grenze Chinas zu Vietnam schicken. South China Morning Post berichtet, dass die Roboter mit Touristen und Personal interagieren, logistische Operationen durchführen, Fracht inspizieren und das Gelände patrouillieren werden. Und bezeichnenderweise — sie können selbstständig ihre Batterie wechseln.
KI-Chatbots generieren Inhalte, die Essstörungen verschlimmern
Eine gemeinsame Studie der Stanford University und des Center for Democracy and Technology zeigte ein beunruhigendes Bild. Chatbots mit künstlicher Intelligenz stellen ein ernsthaftes Risiko für Menschen mit Essstörungen dar. Wissenschaftler warnen, dass neuronale Netze schädliche Ratschläge zu Diäten verteilen. Sie schlagen Wege vor, die Störung zu verbergen und generieren "inspirierenden Abnehm-Content", der das Problem verschlimmert.
OpenAGI veröffentlichte das Modell Lux, das Google und OpenAI überholt
Das Startup OpenAGI veröffentlichte das Modell Lux zur Computersteuerung und behauptet, dass dies ein Durchbruch ist. Nach Benchmarks überholt das Modell um eine ganze Generation Analoga von Google, OpenAI und Anthropic. Außerdem arbeitet es schneller. Etwa 1 Sekunde pro Schritt statt 3 Sekunden bei Konkurrenten. Und 10 Mal günstiger in den Kosten pro Verarbeitung von 1 Token.