KI-Agenten-Rennen: DeepSeek gegen OpenAI und chinesische Manus

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DeepSeek bereitet seinen KI-Agenten vor, der über gewöhnliche Chatbots hinausgehen soll. Bloomberg enthüllt Details des Technologie-Rennens, wo das chinesische Startup das amerikanische OpenAI und den lokalen Konkurrenten Manus einholen will. Berichten zufolge kontrolliert Firmengründer Liang Wenfeng das Projekt persönlich und fordert Ergebnisse bis Jahresende.

Stellen Sie sich die Möglichkeiten des neuen Agenten vor. Das sind nicht nur Antworten auf Fragen. Das ist autonome Ausführung komplexer Aktionsketten. Themenforschung, Aufgabenplanung, Code-Schreibung, Informationssuche, Ticketbuchung. Alles mit teilweiser Selbständigkeit im Rahmen von Sicherheitssystemen.

Als einzigartige Besonderheit wird die Fähigkeit angepriesen, aus eigenen Fehlern zu lernen. Der Agent analysiert vorherige Schritte, findet Probleme, korrigiert sie in nächsten Iterationen. Fast Evolution der KI direkt vor den Augen des Nutzers.

DeepSeek will Konkurrenten in beschleunigtem Tempo einholen. ChatGPT Agent arbeitet bereits in virtueller Maschine mit eigenem Browser. Die chinesische Manus veröffentlichte ihren Agenten früher. Aber DeepSeek will mit einzigartigen Fähigkeiten überraschen.

Übrigens zeigte das kürzliche Release DeepSeek V3.1 beeindruckende Ergebnisse in Agent-Task-Benchmarks. Das ist wahrscheinlich Stufe 1 der Vorbereitung eines vollwertigen autonomen Assistenten.

Ich verstehe nur nicht, warum alle so bemüht sind, Tickets über Agenten zu buchen. Das ist überhaupt kein Problem. Löst das Problem der Suche nach der besten und günstigsten Option. Dann wird der Mensch schon herausfinden, wie er seine Bankdaten eingibt.

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