Kitchen Cosmo verwandelt Essensreste in personalisierte Rezepte

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Sie haben eine halbe Tomate im Kühlschrank, Reste von gestrigem Reis und eine unbekannte Soße. Kitchen Cosmo verwandelt das in ein vollwertiges Abendessen. MIT-Studenten schufen ein KI-Gerät, das die Kocherfahrung völlig neu durchdenkt.

Rotes Gehäuse im 70er-Stil. Physische Regler statt Touchscreen. Eingebauter Thermodrucker für Rezepte. Aya Mahmud und Jacob Payne verbanden Retro-Ästhetik mit Spitzentechnologie.

Der Prozess ist maximal einfach. Sie legen Produkte vor das Gerät. Die Webcam scannt die Zutaten. GPT-4o erkennt jedes Produkt durch Computer Vision. Alles geschieht über eine API-Anfrage an OpenAI.

6 analoge Regler bestimmen das Ergebnis. Stimmung des Gerichts. Kochzeit. Niveau der Kochfähigkeiten. Diätische Einschränkungen. Portionsgröße. Jeder Parameter beeinflusst das finale Rezept.

Drehen Sie den Stimmungsregler auf abenteuerlich. Sie erhalten ein experimentelles Gericht mit unerwarteten Kombinationen. Stellen Sie auf komfortabel. Das System schlägt vertraute Klassiker aus Ihren Produkten vor.

Der Thermodrucker gibt ein personalisiertes Rezept auf Papier aus. Keine Bildschirme. Nur taktile Interaktion. Die Entwickler nennen das eine hybride Kochschnittstelle.

KI diktiert hier keine Regeln. Sie wird zum Co-Autor des Kochprozesses. Sie steuern die Kreativität durch physische Regler. Das System passt sich an Ihre Vorlieben an.

Kitchen Cosmo könnte das ewige Problem des Heimkochens lösen. Sie müssen nicht mehr hunderte Rezepte durchblättern auf der Suche nach dem passenden. Das Gerät erstellt selbst ein einzigartiges Gericht aus verfügbaren Zutaten. Dabei berücksichtigt es Ihre Stimmung und Möglichkeiten.

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