Nvidia baut Monopol durch Investitionen in Startups auf ihren Chips auf

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Nvidia hat sich in eine Venture-Maschine verwandelt, die schneller arbeitet als klassische Fonds. Bloomberg berichtet, dass das Unternehmen im Jahr 2025 59 Startups aus dem KI-Bereich unterstützt hat. Und das sind nicht einfach Investitionen – das ist eine Strategie zur Kontrolle über das gesamte Ökosystem.

Allein im letzten Monat führte Nvidia mindestens 10 Deals durch. Zum Vergleich: Im gesamten letzten Jahr tätigte das Unternehmen 55 Investitionen. Und vor 3 Jahren führte es nur 10 solcher Deals pro Jahr durch.

Nvidia wurde zum Hauptbegünstigten der KI-Infrastruktur. Seine Chips sind die Grundlage für das Training von Modellen. Und jetzt festigt das Unternehmen seine Position durch Venture-Einsätze. Die Logik ist einfach: Nvidia will, dass Startups ihr Produkt auf ihren Chips aufbauen. Investitionen sind eine Möglichkeit sicherzustellen, dass es so sein wird.

Dabei können Nvidias Einsätze auf Startups deutlich größer sein als die traditioneller Fonds. Das Unternehmen führt seine Investitionen schneller durch als eine Reihe spezialisierter Venture-Strukturen. In seinem Portfolio sind bereits OpenAI, Perplexity und andere große Namen.

Es stellt sich heraus, dass Nvidia nicht einfach Hardware verkauft. Es baut ein vertikal integriertes Ökosystem auf, in dem es sowohl Hardware als auch Software kontrolliert, sowie Startups, die die Zukunft der Industrie bestimmen werden. Die Strategie ermöglicht es dem Unternehmen, das KI-Ökosystem zu unterstützen und sein Monopol zu stärken.

Es scheint, Nvidia ist zu einem der Schlüsselspieler auf dem Venture-Markt geworden. Und das Unternehmen bewegt sich darauf zu, nicht nur ein Chip-Lieferant, sondern Architekt der gesamten KI-Industrie zu werden.

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