Ronaldo kämpfte gegen einen Roboter-Torwart von einem NASA-Ingenieur und verlor
Der Ingenieur und populäre Blogger Mark Rober erschuf einen Roboter-Torwart und forderte Cristiano Ronaldo heraus. Es gibt eine Nuance – er ist ein ehemaliger Mitarbeiter von NASA und Apple. So beeindrucken die Eigenschaften der Maschine: Kameras mit 500 Bildern pro Sekunde, Reaktion 0,2 Sekunden. 24 Infrarotkameras sagen die Flugbahn des Balls bereits 0,006 Sekunden nach dem Schuss voraus. Dank dessen bewegt sich der Torwart in einer Drittelsekunde in die Ecke.
Cristiano Ronaldo schoss aus verschiedenen Distanzen und mit verschiedenen Techniken. Der Roboter wehrte alles ab. 11 Versuche — 11 Misserfolge. Die portugiesische Nationalmannschaft hat sich bereits über den Kapitän lustig gemacht.
Aber nach zahlreichen Versuchen durchschaute der Portugiese das System. Im Inneren des Balls befand sich ein spezieller Sensor, der ein Signal an den Roboter übermittelte. Und Ronaldo bemerkte auch eine physische Einschränkung. Die Maschine schafft es einfach nicht, einen Schuss ins lange Eck zu blockieren. Der Roboter ist an der Torlinie befestigt, bewegt sich schnell, aber nicht unendlich schnell.
Und beim 12. Versuch traf Cristiano. Er schoss genau dorthin, wo die Maschine physisch nicht rechtzeitig war. Aber in der Gesamtrechnung verlor er trotzdem.
Es stellt sich heraus, künstliche Intelligenz mit schnellerer Reaktion als die menschliche, mit hochauflösenden Kameras und sofortiger Vorhersage der Flugbahn. Und trotzdem hat sie einen Schwachpunkt. Cristiano Ronaldo – gut gemacht, durchschaute das System.