Terence Tao entdeckte bei KI das Fehlen von „mathematischem Gespür“

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Das mathematische Genie unserer Zeit Terence Tao entdeckte eine fundamentale Kluft zwischen menschlichem Denken und künstlicher Intelligenz! Er weist auf einen kritischen Mangel moderner Systeme hin. Das Fehlen dessen, was Tao selbst „mathematisches Gespür“ nennt.

Was passiert wirklich? Wenn künstliche Intelligenz mathematische Beweise generiert, sehen sie auf den ersten Blick perfekt aus. Aber ein professioneller Mathematiker sieht etwas Erstaunliches. Fehler sind so unbemerkt, und wenn man sie entdeckt, erscheinen sie offen absurd. Solche Fehlgriffe würde, laut Tao, „kein einziger Mensch jemals machen“.

Das Problem wurzelt im Fehlen jenes „metaphorischen mathematischen Gespürs“ bei Maschinen. Ein innerer Kompass, der flüstert, wenn etwas nicht stimmt. Tao bemerkt eine kritische Schwäche – moderne Modelle „stecken“ buchstäblich fest, nachdem sie die falsche Richtung gewählt haben. Und „haben Schwierigkeiten zu verstehen, wann sie falsch abgebogen sind“.

Als Alternative treten hybride Systeme wie AlphaZero auf, die Monte-Carlo-Baumsuche als „symbolische Struktur“ verwenden. Obwohl selbst dieses System im Kern neuronales Netzwerk bleibt, zeigt der kombinierte Ansatz interessante Ergebnisse.

Und möglicherweise kann die Vereinigung großer Sprachmodelle und symbolischen Denkens endlich die Begrenzungen überwinden. Und bei künstlicher Intelligenz echte mathematische Intuition entwickeln.

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