USA fordern Anteile an TSMC, Samsung und Intel

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Die USA starten ein beispielloses Schema der Teilverstaatlichung der Halbleiterindustrie! Die Behörden wollen Anteile an TSMC, Samsung, Micron und Intel im Austausch für milliardenschwere Subventionen erhalten. Das verändert die Spielregeln im globalen Technologiewettlauf grundlegend.

US-Handelsminister Howard Lutnick bewirbt eine beispiellose Idee. Er schlägt vor, staatliche Subventionen in Unternehmensaktien umzuwandeln. Unter der vorherigen Administration wurde Geld kostenlos verteilt. Jetzt will der Staat Miteigentümer wichtiger Chiphersteller werden.

Hier sind die Dimensionen der geplanten Deals. Samsung sollte $4 Milliarden Subventionen erhalten. Micron — $6 Milliarden. TSMC — $6 Milliarden. Und Intel führt bereits Verhandlungen über die Übertragung von 10% der Aktien an den Staat. Da der Großteil des Geldes noch nicht übertragen wurde, können die Bedingungen geändert werden.

Weiße Haus-Sprecherin Caroline Levitt nannte diese Idee kreativ und beispiellos. Tatsächlich gab es so etwas in der Geschichte der amerikanischen Industrie noch nie. Der Staat wird Aktionär von Technologiegiganten nicht in einer Krise, sondern im Rahmen strategischer Entwicklung.

US-Handelsminister Howard Lutnick betonte, dass der Staat nicht beabsichtigt, Arbeitsbedingungen zu diktieren. Aber der Staat ist nicht mehr nur Sponsor. Er wird Miteigentümer.

Was als „kreative Idee“ präsentiert wird, ist tatsächlich eine stille Verstaatlichung einer strategischen Branche. Kontrolle über die Chipproduktion — das ist Kontrolle über die Zukunft der künstlichen Intelligenz. Durch Anteile an Unternehmen schaffen die USA einen Einflussmechanismus und werden Halbleiterlieferungen weltweit kontrollieren. Globale Ambitionen.

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