Wie Robomart die Lieferkosten durch Robotik um 70% senkt

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$3 für jede Lieferung. Robomart fordert die Giganten DoorDash und Uber Eats mit einem für die Branche neuen Geschäftsmodell heraus. Ihr neuer Roboter RM5 verändert die Lieferökonomie vollständig.

500 Pfund Ladung. 10 individuelle Fächer. Autonomie Level 4. Das ist nicht nur ein Roboter. Das ist ein mobiles Bestellverteilungszentrum. Jedes Fach lagert eine separate Bestellung. Und der Roboter führt mehrere Lieferungen in einer Route aus.

Ali Ahmed, Gründer von Robomart, kennt das Problem von innen. 2015 gründete er Dispatch Messenger in Großbritannien. Die Lieferplattform mit lebenden Kurieren konnte nicht profitabel werden. $18 pro Stunde für einen Kurier bedeuten $9 oder $10 Kosten pro Lieferung.

Deshalb senken Robomart-Roboter die Lieferkosten um 70%. Das ist ein kritischer Unterschied für die ganze Industrie. Der Käufer zahlt fixe $3. Keine versteckten Gebühren. Kein Trinkgeld. Keine Aufschläge für Spitzenzeiten.

Das Unternehmen schafft einen autonomen Marktplatz. Einzelhändler öffnen Schaufenster in der Robomart-App. Das Modell ähnelt UberEats oder DoorDash. Aber die Ökonomie ist grundlegend anders. Roboter arbeiten rund um die Uhr ohne Müdigkeit und Gehalt.

Austin, Texas wird die erste Startstadt. In den kommenden Monaten verbindet Robomart lokale Einzelhändler. Der vollständige Service-Start ist für Ende dieses Jahres geplant.

Interessanter Fakt zur Finanzierung. Das Unternehmen sammelte seit 2017 weniger als $5 Millionen. Mit diesem Geld schufen sie ganze 5 Robotergenerationen. Entwickelten patentierte Technologie. Bauten einen autonomen Marktplatz für öffentliche Straßen. Während ihre Konkurrenten jährlich Hunderte Millionen Dollar ausgeben.

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