MIT-Doktorand reduzierte Gemälderestaurierung von 230 auf 3,5 Stunden
Der MIT-Doktorand Alex Kachkin entwickelte eine coole Methode zur Gemälderestaurierung mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Die die Arbeitszeit von vielen Monaten auf wenige Stunden verkürzt. Als Demonstration restaurierte er ein Werk eines unbekannten niederländischen Meisters des 15. Jahrhunderts, das schwer von der Zeit gelitten hatte.
Der Restaurierungsprozess umfasste mehrere technologische Stufen. Zunächst erstellten Algorithmen eine digitale Kopie, füllten kleine Risse basierend auf der Analyse benachbarter Farben und stellten Ornamente wieder her. Um die historische Authentizität zu bewahren, verzichtete der Forscher auf generative neuronale Netzwerke. Stattdessen ergänzte er verlorene Elemente wie Gesichter mit Fragmenten aus anderen Werken des Künstlers unter Verwendung traditioneller Grafikeditoren. Der finale Schritt ist wirklich genial. Die restaurierten digitalen Elemente wurden auf einem ultradünnen transparenten Polymer gedruckt und über das Original gelegt. Diese Folie ist für das menschliche Auge nicht sichtbar, kann aber leicht ohne den geringsten Schaden für das Gemälde entfernt werden. Der gesamte Aufbringungsprozess dauerte nur 3,5 Stunden, während eine traditionelle Restaurierung mehr als 230 Stunden mühsamer Arbeit erfordern würde. Diese Technologie wird den Zugang zu vielen Gemälden weltweit eröffnen. Denn es stellt sich heraus, dass 70% aller Museumsgemälde nicht ausgestellt werden. Wegen Beschädigungen.
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