Neuer Midjourney-Videogenerator verwandelt Bilder in 16-Sekunden-Clips
Der Service Midjourney startete den lang erwarteten Videogenerator Midjourney Video V1. Das ist ein grundlegend neues Werkzeug mit erstaunlichen Möglichkeiten für kreativen Selbstausdruck.
Die Technologie funktioniert nach dem Prinzip der Bildumwandlung in Video. Benutzer können ein generiertes Bild auswählen oder ihr eigenes hochladen, die Animate-Schaltfläche drücken. Und das System verbessert automatisch den Prompt zur Erstellung einer dynamischen Szene. Ein manueller Modus ist ebenfalls vorgesehen, der es ermöglicht, detailliert zu beschreiben, welche Elemente genau animiert werden sollen.
Die Entwickler boten 2 Schlüsseleinstellungen an. „Low motion“ für langsame, atmosphärische Szenen und „high motion“ für dynamische Sequenzen. Die maximale Videolänge beträgt 16 Sekunden. Mit der Möglichkeit der sequenziellen Erweiterung um 4 Sekunden.
Die Ästhetik des Ausgabematerials entspricht vollständig dem Markenzeichen von Midjourney — mit wunderschöner Farbwiedergabe und Komposition. Das System bewältigt die Dynamik von Bewegungen hervorragend und sogar die Anatomie menschlicher Figuren. Jedoch lässt die Detailliertheit noch zu wünschen übrig — sichtbare Artefakte und reduzierte Auflösung von 480 Pixeln, was sogar einigen Open-Source-Lösungen unterlegen ist.
Das Midjourney-Team sieht diesen Release als Teil einer umfassenden Strategie zur Schaffung eines vollwertigen 3D-Simulationssystems mit interaktiver Objekt- und Raumsteuerung.
AIvengo >
Bewertungen >
Neuer Midjourney-Videogenerator verwandelt Bilder in 16-Sekunden-Clips
Почитать из последнего
UBTech wird Roboter Walker S2 für $37 Mio. an die Grenze Chinas schicken
Das chinesische Unternehmen UBTech gewann einen Vertrag über $37 Millionen. Und wird menschenähnliche Roboter Walker S2 zum Dienst an der Grenze Chinas zu Vietnam schicken. South China Morning Post berichtet, dass die Roboter mit Touristen und Personal interagieren, logistische Operationen durchführen, Fracht inspizieren und das Gelände patrouillieren werden. Und bezeichnenderweise — sie können selbstständig ihre Batterie wechseln.
KI-Chatbots generieren Inhalte, die Essstörungen verschlimmern
Eine gemeinsame Studie der Stanford University und des Center for Democracy and Technology zeigte ein beunruhigendes Bild. Chatbots mit künstlicher Intelligenz stellen ein ernsthaftes Risiko für Menschen mit Essstörungen dar. Wissenschaftler warnen, dass neuronale Netze schädliche Ratschläge zu Diäten verteilen. Sie schlagen Wege vor, die Störung zu verbergen und generieren "inspirierenden Abnehm-Content", der das Problem verschlimmert.
OpenAGI veröffentlichte das Modell Lux, das Google und OpenAI überholt
Das Startup OpenAGI veröffentlichte das Modell Lux zur Computersteuerung und behauptet, dass dies ein Durchbruch ist. Nach Benchmarks überholt das Modell um eine ganze Generation Analoga von Google, OpenAI und Anthropic. Außerdem arbeitet es schneller. Etwa 1 Sekunde pro Schritt statt 3 Sekunden bei Konkurrenten. Und 10 Mal günstiger in den Kosten pro Verarbeitung von 1 Token.