OpenAI entlässt Sicherheitsexperten und kürzt Tests auf Tage
Beunruhigende Veränderungen bei OpenAI. Dort werden Ingenieure entlassen, die für Schutz vor Lecks, Datendiebstahl und anderen kritisch wichtigen Bedrohungen verantwortlich sind.
Und interessant ist, dass OpenAI erfahrene Spezialisten entlässt und neue Mitarbeiter an deren Stelle einstellt. Die offizielle Erklärung klingt vage, ich zitiere – „das Unternehmen ist gewachsen und steht nun Bedrohungen auf anderem Niveau gegenüber“.
Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs im Unternehmen! Parallel dazu findet eine beispiellose Beschleunigung der Produktfreigaben auf Kosten der Ignorierung eigener Sicherheitstestverfahren statt. Wenn früher die Überprüfung von Modellen monatelange sorgfältige Analyse dauerte, sind jetzt die Fristen auf wenige Tage komprimiert.
Der beunruhigendste Indikator ist die Änderung des Ansatzes bei finalen Modellversionen. End-Checkpoints können überhaupt keine Überprüfung durchlaufen, und nur Zwischenversionen werden getestet. Dabei sind fast alle Tests automatisiert. Was faktisch die Abwesenheit menschlicher Aufsicht über potenziell gefährliche Aspekte künstlicher Intelligenz bedeutet.
Erinnert an einen alten Witz. Ein Mitarbeiter sagt zum Chef: Wir haben ein Loch in der Sicherheit. Und der Chef antwortet ihm – Gott sei Dank, wenigstens etwas ist bei uns in Sicherheit.
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